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Neuigkeiten aus Stein

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Beeindruckende Veranstaltungen zum Ende der Literatur- und Medienwoche

Dieter Hildebrand und Hans Well krönen die erfolgreiche 11.te Veranstaltung am Freitagabend. Schon vor 33 Jahren trat Dieter Hildebrand mit der Biermösl Blosn auf, so dass sich Hans Well und Dieter Hildebrand schon lange kannten. Im Rahmen der Steiner Literatur- und Medienwoche gestalteten die beiden Kabarettisten einen sehr amĂŒsanten Abend - eine Premiere. Themen wie der bevorstehende Weltuntergang, BundesprĂ€sident Wulff, Griechenland und viele mehr wurden den restlos begeisterten Zuhörern von beiden in gewohnter Manier vorgebracht. Besonders begeistert hat Dieter Hildebrand auch mit seinem Rentner - Rap. Die in der PrĂ€sentation verwendete Gehhilfe hat der knapp 85-jĂ€hrige noch in keiner Weise nötig. Die musikalischen Inhalte von Hans Well wurden von seinen beiden Kindern Tabea und Jonas begleitet.  Beiden merkte man an, dass das Talent des Vaters mit in die Wiege gelegt worden ist.

Auch am Freitagvormittag waren die SchĂŒler von Rayk Wieland in den Bann gezogen. Mit Passagen aus "Ich schlage vor, dass wir uns kĂŒssen", das in 2. Auflage 2009, und vor allem dem Briefen, die durch die Kontrolle der Staatssicherheit kommentiert wurden, regte er zum Nachdenken und zum Schmunzeln an. Von seinem neuen Roman "Kein Feuer, das nicht brennt", welcher im MĂ€rz erscheinen wird, erzĂ€hlte nur wenig. So bleibt die Spannung erhalten - und einige der Hörer werden gespannt auf die Erscheinungen warten.

Das Selim Özdogan immer wieder deutschen Rap hört, war Anlass vieler Jugendlicher nach der Lesung am Donnerstagabend noch lange Fragen an den Autor zu stellen. Mit kurzen Texten, u.a. aus "Ein Glas Blut", konnte er seine Vielfalt beweisen. Vielen Zuhörer war auch sein Kultbuch "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist bekannt", wo die Gedanken der Hauptperson sie sehr berĂŒhrten.

Mit Kunst und Musik erfreute Otto Hopfensperger mit seinen Begleiter am Donnerstagvormittag die Hörer.  In seinem Projekt "Farben-KlĂ€nge" versuchte er Werke von KĂŒnstlern in Musik zu ĂŒbersetzen. Mit interaktiven Elementen hat er die Teilnehmer der Veranstaltung in sein Projekt eingebunden.

Über den Auftritt von Maria Peschek am Mittwochabend waren sich fast alle einig: wunderbare Unterhaltung mit Schnellwechseldialogen, mal tiefbayrisch, mal in Schweizer-Originalton, oder auch im Wiener Dialekt. Auch ihre bekannte Paula-Pirschl-SchĂŒrze fehlte ihrem Programm nicht. Herzerfrischend waren VorschlĂ€ge zur GewaltprĂ€vention, Vermehrung von Vermögen und mehr. Auch den jungen Zuhörer hat die Art von Maria Peschek sehr gute gefallen.

Die GĂ€ste, die am Mittwochvormittag Beatrix Mannel hörten, durften aus "Liebesfluch" und "LĂŒgenherz"  hören. Beatrix Mannel war schon zu Gast bei unseren Literatur- und Medienwochen. Deswegen war das Interesse schon im Vorfeld groß, wieder von ihr hören zu dĂŒrfen.

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Mo, 13. Februar 2012